Gesundheit & Ernährung

DIe FIGUSA®-Ernährung

Die FIGUSA®- Ernährung orientiert sich an unserer Genetik und nimmt als hervorragendes Instrument die glykämische Last zu Hilfe. Diese zeigt auf, bei welchem Lebensmittel in der zu berechneten Menge gegessen, evtl. hohe Blutzuckerspitzen mit all ihren Nachteilen auftreten.

 

FIGUSA® kann dir dabei helfen fitter, leistungsfähiger, schlanker und besser drauf zu sein. Evtl. gesundheitliche Einschränkungen müssen immer berücksichtigt und mit einem Arzt abgestimmt werden.

 

Aufgrund der umfangreichen individuellen Beratung bei mir vor Ort kannst du dir herzlich gerne ein eigenes Bild zu den Zusammenhängen zwischen Ernährung und Gesundheit machen.

 

Ich freue mich auf deine Anfrage.

 

Melanie König-Kolz

FIGUSA®-Coach

Vitalstoffe

Unser menschlicher Körper benötigt eine Vielzahl an Vitalstoffen: Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, Amino- und Fettsäuren.

 

Diese erfüllen zahlreiche Aufgaben im Stoffwechselprozess unseres Körpers. Hierzu gehört auch die Vorbeugung von Krankheiten. Bei Einschränkungen der Leistungsfähigkeit und des Wohlbefindens kann die Ursache in einem Vitalstoffmangel liegen. Immer häufiger werden Vitalstoffe in der Prävention beachtet und auch unterstützend in Krankheitsfällen eingesetzt. Dies gilt inzwischen für fast alle Krankheitssymptome.

 

Wer den Körper optimal unterstützen möchte achtet auf eine regelmäßige Zufuhr aller wichtigen Vitalstoffe in ausreichender Menge, abgestimmt auf den eigenen Bedarf.

 

Welche Vitalstoffe in deinem Fall zusätzlich sinnvoll sind besprechen wir gerne in einem persönlichen Gespräch.

Omega-3-Fettsäuren

Omega 3 und B Vitamine bei Alzheimer

 

Eine im American Journal of Clinical Nutrition erschienene neue Studie fand heraus, dass Mikronährstoffergänzung die Entwicklung von Alzheimer aufhalten kann. Dafür beobachteten Wissenschaftler der britischen Oxford Universität 168 ältere Menschen über einen Zeitraum von zwei Jahren hinweg und wiesen nach, dass eine Kombination von B-Vitaminen und Omega-3 Fettsäuren dem Gedächtnisschwund entgegenwirken kann, einem Kennzeichen der verheerenden Erkrankung.

 

Damit erstellt die Studie eine potentiell bahnbrechende Entwicklung bei der Kontrolle von Alzheimer. Sie liefert – indem beim zugrunde gelegten Ansatz von einem synergetischen Bezug der Mikronährstoffe ausgegangen wird – einen weiteren klinischen Beleg dafür, dass die wirksamste Unterstützung mithilfe von Nahrungsergänzung dann erzielt werden kann, wenn diese Nährstoffe aufeinander abgestimmt, nämlich in einer biologisch sinnvollen Kombination – in Synergie – erfolgt. Forschungsleiter Prof. David Smith, welcher die Studienergebnisse als „sehr aufregend und bedeutsam“ bezeichnete, erklärte, „etwas so einfaches, wie seinen Omega-3-Spiegel hoch zu halten und B-Vitamine zu ergänzen, kann das eigene Risiko dramatisch reduzieren“. Er glaubt, dass Patienten mit frühen Anzeichen für Demenz sofort Omega-3 Fettsäuren und Vitamin B6, B12 und Folsäure erhalten sollten und dass dieser Ansatz jetzt im britischen Gesundheitssystem integriert werden sollte.

 

In scharfem Kontrast zum Resultat dieser Studie haben sich die konventionellen Ansätze zur Kontrolle von Alzheimer, die auf dem Einsatz patentierter Pharma-Wirkstoffe basieren, als komplett erfolglos erwiesen. Tatsächlich sogar in einem solchen Umfang, dass Pharmaunternehmen praktisch die Suche nach einer Therapie in diesem Bereich aufgegeben haben. Nicht bloß dass während der letzten Jahre mehrere Millionen Dollar kostenintensive Arzneimittelversuche von Konzernen wie Pfizer, Elan, Johnson & Johnson, Eli Lilly und anderen daran gescheitert sind, irgendeinen Einfluss auf Alzheimer- Symptome unter Beweis zu stellen, sondern in einigen Fällen haben diese Substanzen den Verlauf eher noch verschlimmert. Derweil wächst die lange Liste klinischer Studien, welche die ausschlaggebende Bedeutung von Mikronährstoffen und der Ernährung insgesamt zur Bewahrung einer optimalen Gesundheit dokumentieren. Gleichwohl fehlt Millionen Patienten weltweit noch immer das entscheidende Wissen darüber, dass es längst möglich ist, eine Vielzahl verschiedener Krankheiten, darunter sowohl Herz-Kreislauf-Erkrankungen als auch Krebs, auf natürliche Weise zu behandeln.

 

Worauf beruht diese gravierende Unwissenheit? Gerade weil Vitamine und andere natürliche Mikronährstoffe nicht patentierbar sind, wurden diese Erkenntnisse gezielt zurückgehalten, ihre Verbreitung unterdrückt. Dahinter steht das wirtschaftliche Interesse des Billionen Dollar pro Jahr umfassenden Pharmageschäfts mit der Krankheit. Der Einfluss dieses Geschäfts hat während der zurückliegenden Jahrzehnte medizinische Ausbildungseinrichtungen durchdrungen und bedient sich überall auf der Welt der Medien und gefügiger Politiker. Doch mit der Veröffentlichung dieser neuen Alzheimer-Studie werden Ärzte, Journalisten ebenso wie Politiker einmal mehr gezwungen, sich der Wahrheit zu stellen, dass sie bislang falsch lagen. Auch Patienten und Wähler werden erfahren, dass es für diese Erkrankung, genauso wie für viele andere, eine natürliche Behandlung gibt, die sowohl sicher als auch wirksam ist. Nicht mehr lange, und Ärzte werden ohne jeden Zweifel von Patienten, die diese Behandlung im Rahmen ihres nationalen Gesundheitssystems nachfragen, überschwemmt werden – sei es für sich selbst oder für ihre Angehörigen.

 

Wie diese Studie verdeutlicht, nimmt der Übergang in ein neues, globales Gesundheitswesen langsam aber sicher an Fahrt auf. Je mehr von uns engagiert daran arbeiten, desto kürzer die Zeit, bis wir dieses Ziel erreichen.

 

Info der Dr. Rath Foundation

 

Deutsches Arzteblatt 2000; 97(15): A-1006 / B-857 / C-778

 

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren, nicht jedoch Vitamin E (a-Tokopherol) schützen vor einem Re-Infarkt, ist das Ergebnis der GISSI-Studie, an der 11 324 Patienten, die drei Monate zuvor einen Herzinfarkt erlitten hatten, teilnahmen. In vier Gruppen erhielten diese Patienten über einen Zeitraum von dreieinhalb Jahren hinweg entweder 1 g Omega-3-Fettsäuren pro Tag, 300 mg Vitamin E, eine Kombination aus beidem oder Placebo. Die Omega-3-Fettsäuren waren dabei in der Sekundärprävention des Herzinfarktes nahezu in gleichem Maße wirksam wie die in der vorliegenden Studie nicht untersuchten, üblicher Weise verwendeten Statine, während Vitamin E keinen Effekt zeitigte.

 

GISSI-Prevenzione Investigators: Dietary suplementation with n-3 polyunsaturated fatty acids and vitamin E after myocardial infarction: results of the GISSI-Prevenzione trial. Lancet 1999; 354: 447-455.

 

Consorzio Mario Negri Sud, Via Nazionale

 

66030 Santa Maria Imbaro, Italien.

 

Qualitativ hochwertige Vitalstoffe finden sie in meinem Onlineshop www.lr-call-now.de Rückfragen gerne per E-Mail oder telefonisch.